MERCI VIELMALS!

Mit 6’542 Stimmen in der Stadtratswahl habe ich den erste Platz nach den Bisherigen erreicht. Wow! Danke vielmals! Ein tolles Resultat und ich gedulde mich gerne. Ob im Berner Stadtrat oder anderswo, ich will mich weiterhin einsetzten für: 

Für optimale Rahmenbedingungen

für eine innovative Wirtschaft, welche die Probleme von morgen mit Kreativität und Mut löst.
Ich bin selber Unternehmer und weiss, wie wichtig liberale Rahmenbedingungen sind.

Für ein starkes Bildungssystem

denn dieses ist die Basis der Stärke unserer nächsten Generationen.
Als patentierter Primarlehrer kenne ich das Bildungssystem von innen.

Für eine urbane Stadt

welche denen Raum lässt, die etwas bewirken wollen.
Mit innovativen Projekten wie "Local Hero" leiste ich meinen Beitrag für alle, die etwas bewirken wollen.

Für eine lebendige Kultur

welche Bern für die Bewohner*innen und Besucher*innen attraktiv macht.
Ich veranstalte seit jungen Jahren Events. Eine lebendige und vielfältige Kultur ist mir wichtig.

Konkrete Forderungen für die Stadt Bern:

Mein Blog

Weckruf gegen die Lethargie

Es ist wie ein Déjà-vu… Viele Geschäfte sind geschlossen und das Home-Office ist Pflicht. Aber im Gegensatz zum letzten März ist vieles anders, denn wir haben uns daran gewöhnt. Wir wissen, dass weder das Internet noch die Versorgung von Toilettenpapier zusammenbricht. Es ist eine andere Stimmung in der Luft, die zwar auf den ersten Blick weniger bedrohlich wirkt, auf den zweiten Blick jedoch eine verpasste Chance ist. Bereits wenige Tage nach dem Lockdown im März 2020 entbrannte vielerorts eine Atmosphäre der Kreativität und Innovation. Bundeshilfen waren noch kaum absehbar und so überlegten sich viele Gewerbetreibende, wie sie trotz den neuen

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Innovationshub Bern

Die letzten Monate waren wie eine dieser gläsernen Schneekugeln. Ein unsichtbares Virus verdeckte unser wirtschaftliches Sichtfeld und manch einer wusste während des Lockdowns kaum mehr, wo oben oder unten ist. Langsam legt sich der Schnee und wir müssen erkennen, dass sich einiges verändert hat. Die Krise hat den Graben zwischen den innovativen Unternehmen und denen, welche schon lange mit strukturellen Schwierigkeiten kämpfen, noch grösser gemacht. In diesen ersten Monaten der Krise entstanden kluge Kooperationen, grossartige Innovationen und Geschäftsmodelle mit Zukunft. Aber es gibt auch einige Unternehmen, die nun definitiv eingestehen müssen, dass sie dem Zeitgeist nicht mehr entsprechen, ausser sie

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Die Krise als Chance: Local Hero

Die letzten Wochen waren für viele Berner Gewerbetreibende, Gastronomen und selbständig Erwerbende ausserordentlich herausfordernd. Zusammen mit Janie Vultier und Manu Trachsel habe ich das Projekt „Local Hero“ gestartet, um zumindest ein wenig Hilfe bieten zu können. Was diese Plattform ist und wie sie zustande kam, steht diese Woche im Berner Bär. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt hier auf dieser Seite noch detailliert über das Projekt berichten und Bilanz ziehen. Ich habe selten so viel in so kurzer Zeit gelernt und möchte dieses Wissen teilen. Hierzu fehlt jedoch momentan die Zeit, denn je mehr wir jetzt in Local Hero investieren,

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Sharing is Caring

Momentan vergeht kaum eine Woche, in der nicht über die Elektrotrottinette, sogenannte E-Scooter in der Presse geschrieben oder über Veloverleihsysteme in der Berner Politik debattiert wird. Die Diskussion ist leider eher negativ geprägt. Das ist schade, denn die geteilte Mobilität erfreut sich seit wenigen Jahren einem enormen Aufwind und das ist auch gut so. Seit mehr als zehn Jahren bin ich Genossenschafter von Mobility und verfüge über kein eigenes Auto mehr. Für mich ist eine kombinierte Mobilität aus verschiedenen Verkehrsmitteln die Ideallösung. Und entsprechend freue ich mich, dass es nun nicht nur das Auto, das eigene Velo und die öffentlichen

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Bevor es beschämend wird

Wenn die Schweiz politisch seinen Nachbarländern hinten nachhinkt, wird oft ins Feld geführt, dass politische Entscheidungen in der direkten Demokratie nun mal ein wenig länger brauchen. Das mag so sein. Und trotzdem ist es unerklärlich, wie die Schweiz zum Schlusslicht in Sachen Frauenstimmrecht wurde oder auch im Zusammenhang mit der «Ehe für alle» inzwischen von fast ganz Europa überholt wurde. Glücklicherweise ist die Gesellschaft oft schneller als die Politik, und so ist inzwischen unbestritten, dass sich die Liebes- und Lebensform gleichgeschlechtlicher Paare von deren ihrer heterosexuellen Mitbürger nicht unterscheidet. Die Gesetzgebung dazu kommt wieder einmal beschämend spät, jedoch wenigstens kommt

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